Mit dem Hund on Tour – die faltbare Hundebox

Mit dem Hund on Tour – die faltbare Hundebox
Mit dem Hund in den Urlaub

Sommerzeit – Urlaubszeit (Gilt natürlich auch für die Winterzeit). Viele Hundebesitzer möchten gerne gemeinsam mit ihrem Vierbeiner in den Urlaub fahren. Hat man eine passende Location gefunden und gebucht geht es ans Packen. Aber Moment! Der Hund muss ja im Auto und auch im Hotel- oder Pensionszimmer irgendwo untergebracht werden. Zudem gelten in manchen europäischen Ländern andere „Transportbedingungen“ für einen Hund im Kofferraum als in Deutschland. Hier kann eine faltbare Hundebox die Lösung sein.

Praktisch und flexibel – die faltbare Hundebox

Im Gegensatz zu ihren „Verwandten“ aus Aluminium oder Kunststoff, die zudem noch sehr sperrig sind, lässt sich die faltbare Hundebox zusammenklappen. Das erleichtert den Transport aus dem Auto zum Bestimmungsort (zum Beispiel dem Hotelzimmer) doch ungemein. Zudem ist sie um einiges leichter als das Aluminiummodell und kann auch zuhause als Schlafplatz für Ihren Hund genutzt werden, der dann auf Reisen einfach mitkommt. Aluminium- und Kunststoffboxen sind dagegen hauptsächlich für den Gebrauch auf der Autorückbank beziehungsweise im Kofferraum konzipiert.

Zudem lassen sich die faltbaren Hundeboxen meist von mehreren Seiten öffnen. Manche sogar auf der oberen Seite, so dass Sie Ihren Hund von oben in seine Box setzen können. Gerade bei kleineren Hunden kann das ein riesengroßer Vorteil sein.

Worauf sollte ich achten?

Ein sehr wichtiges Kriterium, auf das Sie unbedingt achten sollten, ist natürlich die richtige Größe. Ihr Hund sollte in seiner Box bequem liegen und sitzen können ohne Platzangst zu bekommen.

Die meisten faltbaren Hundeboxen bestehen aus Nylon oder einem ähnlichem Material. Manche bringen für den „Innenraum“ noch eine Fleecedecke mit. Das Nylon sollte äußerst robust verarbeitet sein. Schließlich muss es Hundekrallen und eventuellen Beiß- und Kratzattacken standhalten können. Ihr Hund sollte auf gar keinen Fall Löcher in das Material reißen können! Der Rahmen der Faltbox sollte aus Aluminium oder einem ähnlichen Metall hergestellt sein, das zwar stabil aber auch sehr leicht ist. Die Reißverschlüsse sollten sich ohne zu haken öffnen und wieder schließen lassen. Achten Sie auch hier auf die Verarbeitung der Nähte! Nichts ist ärgerlicher, als ein Reißverschluss, der nach wenigen Einsätzen auszureißen beginnt.

An der Unterseite verfügen die meisten faltbaren Hundeboxen über Klettbänder. Diese sollen ein Verrutschen im Kofferraum verhindern. Überprüfen Sie die Bänder regelmäßig. Sie setzen sich nämlich gerne schnell mit Haaren zu. Die Hundebox Ihrer Wahl sollte schnell und unkompliziert auf- und wieder abgebaut sein. Zudem sollte sie sich einfach reinigen lassen, sowohl von Haaren, als auch von kleinen „Missgeschicken“.

Fazit: Eine faltbare Hundebox ist ein tolles Utensil wenn es in den Urlaub gehen soll. Sie ist weniger sperrig und vor allem weniger schwer als die „Kollegen“ die aus Aluminium oder Kunststoff hergestellt worden sind. Zudem kann eine faltbare Hundebox für Ihren Vierbeiner auch als Schlafplatz im Hotelzimmer oder auch zuhause dienen,  da sie sich leicht transportieren lässt. Einen Haken gibt  es allerdings: Die Nylonbox ist anfälliger für Beschädigungen als die aus Aluminium oder Kunststoff. Deswegen sollten Sie unbedingt auf eine gute und stabile Verarbeitung achten.

Hundebetten auch für behinderte Hunde enorm wichtig

Mit fortschreitendem Alter treten bei vielen Hunden Erkrankungen des Bewegungsapparates auf. Um ihnen das Liegen zu erleichtern; Knochen und Muskeln zu entlasten und so für einen angenehmeren, schmerzfreien Schlaf zu sorgen, wurden Orthopädische Hundebetten erfunden.
Diese spezielle Art von Bett bietet viele Vorteile, hauptsächlich (aber dennoch nicht ausschließlich) für rückenkranke Hunde. Leider wissen viele Hundebesitzer nicht um die Bereicherung eines solchen orthopädischen Hundebettes. Weitere Informationen zu Hundebetten sollen Dir bei Deiner Entscheidung für eine solche Anschaffung behilflich sein.

Vorteile für rückenkranke Hunde

Hundebetten auch für behinderte Hunde enorm wichtigDas Herzstück eines orthopädischen Hundebettes ist seine Füllung. Sie besteht aus sogenanntem Memory Foam, einer Art Schaumstoff, der sich exakt an den Körper des Hundes anpasst. Im Gegensatz zu normalen Hundebetten liegt Dein Hund also nicht starr auf einem Untergrund, der womöglich bereits nach kurzer Nutzdauer in sich zusammenfällt, sondern ergonomisch akkurat, präzise dem eigenen Körperbau angepasst.
Das kommt vor allem rückenkranken Hunden zugute, da es zu einer Druck- und Punktentlastung wie bei keinem anderen Hundebett kommt. Ältere Hunde, die bereits starke Schmerzen aufgrund ihrer Erkrankung haben, bekommen mit einem orthopädischen Hundebett eine Ruhestelle, die schmerzlindernd auf den kompletten Organismus wirkt. Ohne jegliche Art von Gegendruck wird sich das Hundebett den einsinkenden Konturen Deines Hundes anpassen. Dadurch wird der Druck aller Auflagepunkte reduziert und ein fast schon schwereloses Liegegefühl erzeugt. Schmerzen, hervorgerufen durch Schonhaltungen und Verspannungen werden beseitigt – die Muskulatur entspannt sich und Dein Hund kann zur Ruhe kommen.

Neuesten orthopädischen und tiermedizinischen Erkenntnissen zufolge, stützt das orthopädische Hundebett nicht nur bereits erkrankte Hunde, es schützt Deinen Hund auch davor, Erkrankungen des Bewegungsapparates zu erleiden.
Hunderassen, die häufig mit Krankheiten wie Spondylose, Hüftgelenksdysplasie oder Arthrose zu kämpfen haben, kann mit einem orthopädischen Hundebett also vorbeugend geholfen werden. Je früher Dein Hund orthopädisch gebettet wird, desto besser wird seine Prognose sein. Das heißt natürlich weder, dass Dein Hund erkranken muss, noch dass Du es gänzlich verhindern kannst – Du kannst den Prozess aber merklich verlangsamen, um Deinem Hund zu längerer Vitalität zu verhelfen. Die starke Entlastung sämtlicher Gelenke entschleunigt nachweislich den Abbau der Knorpelmasse bei Arthrose. Der ausgesprochen hohe Liegekomfort sowie der Nutzen für die Gesundheit, machen das orthopädische Hundebett zu einer lohnenswerten Investition in das Wohlbefinden Deines Hundes.

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Druckentlastung
  • Schmerzlinderung
  • hoher Liegekomfort
  • Muskelentspannung
  • fördert die Durchblutung
  • wirkt vorbeugend gegen Muskel-, Gelenks- und Knochenerkrankungen

Hundefutter ohne Getreide auch für Handicap Hunde geeignet

Oftmals stellt sich Hundebesitzern von Handicap Hunden die Frage ob Ihr Hund auch getreidefreies Hundefutter verträgt. Da Handicap-Hunde meistens in der Ernährung und bei der Verdauung nicht eingeschränkt sind vertragen diese auch ganz normales Futter. Aber ob herkömmliches Hundefutter gut ist? Ganz im Gegenteil, herkömmliches Hundefutter enthält Getreide, dieses wird meistens nur als billiger Füllstoff verwendet und sollte gar nicht in der Ernährung des Hundes stattfinden. Durch Hundefutter ohne Getreide können Handicap Hunde geschohnt werden, nicht nur die Verträglichkeit ist besser, sondern das Futter ist auch leichter verdaubar. Zwar ist das getreidefreie Hundefutter teurer, doch hat viele Vorteile gegenüber dem Futter mit Getreide. Nachfolgend ein paar weitere wichtige Fakten die für getreidefreies Hundefutter für Handicap-Hunde sprechen.

Was kann Getreide im Hundefutter verursachen?

Da wie schon erwähnt Getreide nur im Hundefutter als Füllstoff verwendet wird, weist Getreide keinerlei positive Vorteile für den Hund auf. Es kann sogar so weit gehen das Getreide als Auslöser für verschiedene Beschwerden wie Futtermittelunverträglichkeiten, Allergien bis hin zu Darmerkrankungen führen kann. Wichtige Faktoren wie die Aufnahme von Magnesium und Zink können durch Getreide verhindert werden. Somit ist bewiesen das Getreide im Hundefutter das Immunsystem des Hundes beeinflusst. Gerade für Handicap-Hunde ist es wichtig diese zu schonen, durch das richtige Hundefutter kann der Hund besser verdauen und fühlt sich wohl.

Benötigen Handicap Hunde die gleiche Futtermenge?

Je nach Handicap benötigt ein Handicap Hund natürlich die identische Menge an Hundefutter wie ein Hund ohne Handicap. Wichtig ist hierbei die Größe und das Gewicht, ein ausgewachsener Dobermann isst logischerweise mehr als ein kleiner Yorkshirre Terrier. Gehbehinderte Hunde die sich weniger bewegen, verbrennen weniger Kalorien und brauchen dementsprechend weniger Futter, hierbei sollte der Tierarzt aber am besten den individuell passenden Ernährungsplan erstellen. Verschiedene Hersteller geben einen hilfreichen und ausführlichen Überblick über die Tagesportionen der einzelnen Hundefutter-Sorten, wichtiger Faktor dafür ist das Gewicht und die Größe.

Qualität ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl

Ein sehr wichtiger Kritikpunkt ist die Qualität des Hundefutters, da sollten Hundebesitzer auf die enthaltenen Inhaltsstoffe achten. Gutes Hundefutter muss nicht unbedingt teuer sein, auch günstige Futter-Sorten konnten durch eine hochwertige Qualität überzeugen. Hochwertiges Hundefutter sollte eine Mischung aus Fetten, Eiweißen, Vitaminen, Balaststoffen, Mineralstoffen, Kohlenhydraten und Fettsäuren enthalten. Die verwendeten Rohstoffe sind natürlich auch ein Spiegelbild für die Qualitäts des Futters. Neben den Inhaltsstoffen gehören auch Faktoren wie eine schonende Zubereitung zu den wichtigsten Kritikpunkten.

Zubehör für Handicap bzw. behinderte Hunde

Zubehör für Handicap bzw. behinderte HundeDas Halten eines behinderten Hundes kann einfach sein. Es kommt stets darauf an, welche Art von Behinderung ein Hund erleidet. Eine Behinderung in Bezug auf die Augen oder das Gehör ist sogar mit wenig Ausstattung zu bewältigen. Es gibt einige Hilfsmittel, die einem Hund den Wunsch des Herren verdeutlichen. So kann ein Hund klar verstehen, was sein Herrchen möchte und kann auf trainierte Befehle reagieren. Wichtig ist nur, dass das Herrchen oder Frauchen mit dem Hund sicher kommuniziert.

Zubehör für blinde Hunde

Blinde Hunde können immerhin noch hören und können gut riechen. Dies kann ein deutlicher Vorteil sein. Denn der Hund kann immer noch gerufen werden und kann auf die Stimme reagieren. Eine weitere Unterstützung für diese Hunde wäre eine akustische Unterstützung durch eine Pfeife oder durch einen Klicker. Diese Methoden der Hundeerziehung sind beliebt und oft sehr erfolgreich. Kennt der Hund seine Befehle, ist eine gute Reaktion immer möglich. Hundehalter müssen dann nicht befürchten, dass die Stimme allein versagt oder der Hund in größerer Entfernung nicht mehr hört. Viele Hunde zeigen sich schüchterner, sodass sie sich nicht zu weit vom Rudel entfernen.

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Zubehör für taube Hunde

Ein tauber Hund kann im Grunde nur noch über sichtbare Reize reagieren und über Reize, die spürbar sind. Für diese Zwecke gibt es mehrere Hilfsmittel. Diese sind eine

  • lange Leine,
  • ein Futtersäckchen
  • ein Körpergurt und
  • vielleicht auch visueller, bunter Reiz.

Der behinderte Hund kann auf diese Weise mit einer Leine zurückgeholt werden, ohne dass Schmerzen am Hals entstehen. Solch ein Hund reagiert gut auf alternative Reize. Bunte Bälle oder Tücher sind für den Hund ebenso ein gut sichtbares Zeichen. Sollte solch ein Reiz nicht gewünscht sein, dann genügt ebenso eine Bewegung mit dem Arm. Handzeichen können klar sein und können von Hunden gut verstanden werden. Ein gut sichtbarer Futterbeutel verspricht für den Herren einen guten Erfolg, da sich Hunde über eine Belohnung immer freuen. Wenn es diese dann gibt, wenn der Hund kommt, genügt schon der Futterbeutel für eine Reaktion.

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Zubehör anders behinderte Hunde

Sicherlich finden sich auch behinderte Hunde mit schweren Behinderungen. Diese Hunde können nicht mehr laufen und benötigen dann eine Hilfestellung beim gehen. Die Hunde möchten immer noch selbst aktiv sein, sodass eine Hilfe für den Hund wichtig sein kann. Behinderungen an den Hinterläufen oder Vorderläufen können bedeuten, dass ein Rollwagen eine gute Hilfe darstellt. Dieser trägt den schwachen Teil des Körpers und gleicht die Behinderung des Hundes aus. Hunde freuen sich sehr über die gewonnene Freiheit. Sollte dies nicht möglich sein, finden sich immer noch bestimmte Anfertigungen für Tragegurte für Hunde. Ein behinderter Hund kann immer noch getragen werden, sodass ein Auslauf möglich ist.

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Andere Arten von Hilfsmitteln

Alternative Behinderungen bedeuten vielleicht, dass ein Hund nicht mehr stubenrein ist. Denn ein großer Teil des Körpers ist gelähmt. Der Hund kann schlichtweg nicht sauber sein. Windeln sind dann eine wichtige Hilfe, die das Haus sauber hält und den Hund dennoch in der Wohnung leben lässt. Andere Hunde benötigen außerdem Pfotenschutzschuhe oder eine Erweiterung für die Beine.

Warum einem behinderten Hund eine zweite Chance geben?

Ein kranker Hund kann nichts für seine Erkrankung oder Behinderung. Hunde sind dem Menschen oft ohnehin hilflos ausgeliefert. Sie erhalten keine Möglichkeit der Selbstbestimmung. Denn der Mensch ist das Rudel. Der Mensch ist das Alpha-Tier und ein Hund gehört zu seinem Herren. Folglich sollte das Herrchen es auch so verstehen, dass der Hund ein treuer Gefährte ist und seinem Hund treu bleiben. Behinderte Hunde sind ebenso in der Lage

  • ein wohlbehaltenes Leben zu führen
  • Spaß zu haben und
  • ein sinnvolles Alter zu erreichen.

Auch mit Behinderung bleiben sie gute Begleiter. Es ist lediglich eine andere Art der Kommunikation oder Hilfestellung nötig.

Eine Chance für erblindete Hunde

Blinde HundeEs gibt auch beim Hund Augenerkrankungen, die zum Erblinden führen können. Ein Hund muss nicht von Geburt an blind sein. Verunfallte Hunde könnten ebenso ihre Augen verlieren oder eine starke Einschränkung ihrer Sehfähigkeit erleiden. Dies ist aber kein Grund einen Hund einzuschläfern. Denn ein Hund kann auch dann noch ein sehr gutes Leben führen und mit seinem Herrchen oder Frauchen aktiv viel Spaß erleben. Egal, wann ein Hund erblindet ist, mit der Stimme ist ein Hund zu leiten und kann trotzdem noch eine schöne Zeit erleben. Der Hund kann dennoch mit in den Urlaub reisen oder kann einen normalen Spaziergang laufen. Wichtig ist lediglich, dass das Herrchen besser als zuvor auf Gefahrenquellen achtet. Am besten gibt es noch einen zweiten Hund, der den eigenen Hund anleitet. Denn befreundete Hunde kümmern sich untereinander gut um ihr Rudel.

Eine Chance für taube Hunde

Ein tauber Hund hat natürlich eine schwere Behinderung, die Befehle erschwert. Immerhin kann der Hund noch gut sehen und riechen. Dies bedeutet, dass der Hund visuelle Befehle und auch Befehle durch Berührungen erhalten kann. Ein gezieltes Training erlaubt einen normalen Umgang und kann einen Hund sehr eng an seinen Herren binden. Hunde halten sich dann eher dicht an ihr Rudel und suchen nach einer Unterstützung. Am besten werden diese Hunde aber ebenso an sicheren Orten spazieren geführt. Risiken sollten vermieden werden. Und dennoch ist es möglich den Hund von der Leine zu nehmen, wenn eine gewisse Möglichkeit des sicheren Zurückholens vorhanden ist.

Eine Chance für Hunde mit Gehbehinderung

Hund mit GehbehinderungSo mancher Hund mit einer Behinderung wird auch nicht mehr alt. Es kann geschehen, dass solch ein Hund noch weitere Erkrankungen erleidet. Auch die vorhandenen Lebensjahre sollten glücklich verbracht sein. Selbst dann sollte sich ein gutes Herrchen finden, das sich gut um den Hund kümmert, solange dieser noch lebt. Das Herrchen oder Frauchen benötigt dann ein grundlegendes Verständnis für den Umgang mit einem behinderten Hund. Ein plötzlich erkrankter Hund kennt aber seinen Herren, sodass sich hier sicherlich noch besser eine neue Möglichkeit der Kommunikation entwickelt. Der Hund wird sich dankbar zeigen und ein guter Begleiter sein. Sogar ein behinderter Hund wäre noch in der Lage als Rettungshund eine Hilfe zu leisten oder könnte im Hundesport aktiv sein. Eine gezielte Ausbildung und eine konsequente Anwendung von Befehlen ist für die meisten Hunde mit Behinderung die rettende Lösung. Selbst sensible Hunde sind für ihren Herren beste Freunde.

Welches Handicap können Hunde haben?

Über gesunde Hunde freuen sich die Menschen. Allerdings geschieht es natürlich ebenso, dass Hunde schlichtweg nicht gesund, sondern vielleicht sogar behindert sind bzw. ein Handicap haben. Und trotzdem ist der Hund der beste Freund des Menschen. Viele können sich aber kaum vorstellen, welche Behinderungen Hunde haben können. Außerdem denken viele Hundebesitzer, dass ihrem Tier niemals etwas zustoßen könnte. Letztendlich sollte mit Vorurteilen aufgeräumt werden und behinderte Hunde verdienen eine faire Chance. Dies gilt für Hunde, die schon

  • von Geburt an behindert sind,
  • genauso wie für Hunde mit einer Behinderung von einem Unfall
  • oder einer Krankheit.

Was passiert mit einem blinden Hund?

Blinder HundEin blinder Hund ist letztendlich die Art von Hund, die eine Hilfe vom Menschen benötigt. Diese Hunde gibt es nicht allzu häufig. Für den Hund kann es aber eine große Belastung sein, dass die Augen nicht mehr funktionieren. Daher benötigt ein Hund eine gezielte Unterstützung von einer Person, die ein gutes Verständnis für den Hund mitbringt. Der Hund sieht Bedrohungen oder Wege nicht mehr. Er kann aber gut riechen und hören. Auch beim Hund ist es so, dass die anderen Sinne stärker werden, wenn das Sehen nicht mehr funktioniert. Der Hund benötigt für einen großen Teil seines Alltags eine gute stimmliche Führung und kann auch eine Hilfestellung auf allen Wegen benötigen. Solch ein Hund kann allerdings weiterhin ein glückliches Leben führen.

Wie wird ein tauber Hund gehalten?

Es klingt schwierig einen tauben Hund zu halten. Eine spezielle Form der Haltung ist aber eine Lösung für dieses Problem. Welpen können von Klein auf gut erzogen werden, sodass das Problem lösbar ist. Ein Herrchen oder Frauchen mit viel Geduld ist wichtig. Der Hund sollte möglichst weit weg von gefährlichen Orten gebracht werden, um das Risiko eines Unfalls gering zu halten. Wichtig sind natürlich die sichtbaren Kommandos, die ein Hund erhält. Auch ein Übergriff mit der Hand und deutliche Handzeichen könnten eine Hilfestellung sein. Der taube Hund muss nicht immer an der Leine bleiben, sondern kann durchaus auch auf eigene Faust unterwegs sein. Behinderte Hunde können ebenso glücklich sein, wie völlig gesunde Hunde.

Hunde mit körperlichen Einschränkungen

Hund mit HandicapEin Hundebesitzer kann recht glücklich sein, wenn ein Hund nicht blind oder taub ist, sondern mit einer Gehstörung zurecht kommen muss. Solche Behinderungen finden ebenso eine Lösung. Fehlt beispielsweise ein Bein, dann ist ein Hund in der Lage mit den gesunden Beinen zu laufen und zu rennen. Schwieriger ist es mit zwei behinderten Beinen. Ein behinderter Hund wäre dann auf eine Hilfestellung, wie einen Laufwagen angewiesen. Diese Hilfe kann für den Hundebesitzer dann aber gut zu handhaben sein. Diese Hunde können ebenfalls an der Leine oder von der Leine weg geführt werden.

Die Psyche des behinderten Hundes

Auch wenn viele Menschen abstreiten, dass ein Hund Gefühle und eine Seele hat. Hundebesitzer wissen es besser. Ein behinderter Hund zeigt sich oft weitaus sensibler, als andere Hunde. Denn diese Hunde sind angreifbar. Sobald sich der Hund angegriffen fühlt, könnte er aggressiv reagieren. Dies sollte aber nur im äußersten Fall geschehen. Für das Herrchen bedeutet dies, dass ein gutes Einfühlungsvermögen wichtig ist.

Mehr Informationen bekommt man zum Beispiel in diesem Forum.